Der Weihnachtshund

Max will vor Weihnachten flüchten. Dabei ist ihm Kurt, sein Hund, im Weg. Kurt war leider eine Fehlinvestition. Meistens schläft er. Und wenn er sich bewegt, dann höchstens irrtümlich. Max hat aber noch ein zweites, zwischenmenschliches Problem. (Aus dramaturgischen Gründen darf ich hier nicht mehr verraten.)

Katrin hat mit den beiden ursprünglich nichts zu tun. Sie wird demnächst dreißig und leidet unter Eltern, die darunter leiden, dass sie noch keinen Mann fürs Leben gefunden hat. Mit Weihnachten kommt der Höhepunkt des familiären Leidens frontal auf sie zu. Überraschenderweise tritt plötzlich Kurt in Erscheinung. Katrin mag zwar keine Hunde. Aber bei Kurt könnte sie sich eine taktische Ausnahme vorstellen.

Mein erster Roman ist also eine Liebesgeschichte geworden. Nicht gerade Weltliteratur, aber das Buch liest sich recht flott und flüssig und man kann lachen, wann immer man will. Wenn Sie mögen, was ich sonst so schreibe, dann wird Ihnen der Weihnachtshund gefallen.






Gebundene Ausgabe – 208 Seiten

Lübbe; Auflage: 1 (13. November 2007)

Erscheinungsdatum: 2000

ISBN-10: 3404772296

ISBN-13: 978-3404772292







Gebundene Ausgabe – 206 Seiten

Deuticke im Zsolnay Verlag; Auflage: 9 (15. November 2004)

ISBN-10: 3552060103

ISBN-13: 978-3552060104







Gebundene Ausgabe – 253 Seiten

Lübbe; Auflage: 3 (2004)

ISBN-10: 3404146298

ISBN-13: 978-3404146291